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News2020-07-06T09:53:04+02:00

PIWIS im Vegetationsjahr 2020 von Wolfgang Renner – Österreich

Im Weinjahr 2020 war in der Steiermark jede siebente erzeugte Pfropfrebe eine pilzwiderstandsfähige
Rebsorte. Doch wie kommen diese innovativen Sorten mit den jährlich
stärker schwankenden Witterungsverhältnissen zurecht? Aktuelle Erfahrungen aus dem
Versuchsanbau werden hier komprimiert dargestellt.
Ebenso die Bonitierungen des Pilzbefalls pro Rebsorte am 8. Juli und 3. September

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13. Januar 2021|

Neue Reben braucht das Land – PIWI Deutschland e. V. gegründet

Neue Reben braucht das Land – PIWI Deutschland e. V. gegründet

In diesem Herbst ist vieles leiser geworden bei den deutschen Winzern: weniger Besenwirtschaften, weniger Weinbergfeste und nur kleine Weinproben. Das Innehalten und das Fokussieren auf das Wesentliche hatte aber auch sein Gutes: Nach der Weinlese war die Zeit reif – reif dafür, einen Schritt zu wagen für mehr Präsenz der neuen pilz wider-standsfähigen Rebzüchtungen (=PIWIS). Denn Nachhaltigkeit und Regionalität sind durch diese Pandemie stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. In der Landwirtschaft und in den Regalen der Einkaufsläden ist das Thema längst präsent – im Weinbau fristet das Thema Nachhaltigkeit noch ein Schattendasein, zu wenig Verbraucher kennen die neuen PIWI-Rebsorten, die mit bis zu 80 % weniger Pflanzenschutz, egal ob bio oder konventionell, auskommen.

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7. Januar 2021|

Was ich schon immer mal sagen wollte ….

Mal ehrlich wo liegt das Problem bei den PIWIs?
Warum haben die meisten Winzer Schwierigkeiten diese neuen Reben anzubauen?
Es gibt viele Gründe dafür, keinen dagegen!

Kenner und solche, die sich so nennen erkennen in Blindproben keine Unterschiede. Also die Sortentypizität, die es sowieso nicht gibt (Riesling ist Riesling = Unsinn – Werbeslogan der Pfalz)  gibt es bei den neuen Sorten noch viel weniger! Das Aroma wird deutlich signifikant von Humidität, Sonneneinstrahlung und Temperatur geprägt (Hoppmann) und nur zu ca. 20% von der Sorte selbst, von unterschiedlich gepfropften Reben ganz zu schweigen. Ja das macht was in er Sensorik aus!

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20. Dezember 2020|

Eher Evolution als Revolution – Alexander Sperk – Rhein-Pfalz Nov 2020

Blickpunkt: Pilzwiderstandsfähige Rebsorten bei Winzern und Weintrinkern bekannt machen – dazu soll der Internationale Piwi-Weinpreis beitragen, der Mitte November zum zehnten Mal vergeben wurde.
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28. November 2020|

Internationaler PIWI Weinpreis 2020 – die Ergebnisse sind online!

413 Piwi-Weine aus 15 Ländern standen an den drei Verkostungstagen vom 13. bis 15. November auf dem sensorischen Prüfstand. Insgesamt wurden 42-mal Großes Gold, 175-mal Gold, 161-mal Silber und 29 Empfehlungen vergeben. Für die gewohnte Qualität und Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse sorgten 27 PAR® Certified Master VerkosterInnen in ganz Deutschland*), gestützt von der etablierten digitalen Infrastruktur der WINE System AG.

Ergebnisse 2020

20. November 2020|

Großer Erfolg der PIWI-Sorte Hibernal beim internationalen Weinwettbewerb Concours Mondial de Bruxelles in Brünn

Im Ausweichtermin aufgrund der Pandemie Covid 19, fand der 27. internationale Weinwettbewerb Concours Mondial de Bruxelles am 4. – 5. September 2020 statt. Insgesamt wurden 8.500 Weinproben aus dem ganzen Welt ausgewertet. Der Gewinner der Kategorie Weißweine war der PIWI-Wein Hibernal 2015 Beerenauslese von Mährischen B/V Weinbau Milotice.

Die Tschechische Republik belegte damit den fünften Platz bei den vergebenen Medaillen, hinter Frankreich, Spanien, Italien und Portugal.  Nach Jiří Toman (Kellermeister) ist der Wein noch nach fünf Jahren Reifezeit sehr interessant, fruchtig und frisch.

“Wenn die Degustatoren bei der Probe den Sortename bekommen hätten, wäre der Wein wahrscheinlich nicht zum Champion geworden. „Vermutlich haben die Degustatoren die Probe dem Sauvignon blanc aus Neuseeland zugeteilt“, sagt Jiri Toman.

Dieser Wein ist wegen des Jahrgangs bereits fast ausverkauft, die Winzer bieten ihn nur in ihrem Restaurant in Milotice an.

Jiri Sedlo

Verkostung Bruxelles

Degustationsraum (Foto: Omnimedia)

Hibernal-Beerenauslese 2015

Hibernal, Beerenauslese 2015 (Foto: Omnimedia)

Kellermeister-Zbynek Vicar

Von links: Zdenek Bábícek (Mitbesitzer), Jiri Toman (Kellermeister) und Vlastimil Valenta (Vorsitzender A. G.) Foto: Zbynek Vicar

Urkunde-Hibernal

Diplom (Foto: Omnimedia)

Zum tschechischen Artikel (PDF)
28. Oktober 2020|

„Plötzlich werden die Piwis für alle interessant“

Klaus Riexinger
Von Klaus Riexinger   Mo, 26. Oktober 2020 um 14:26 Uhr

Südwest

Baden-Württemberg will im Weinbau eine große Menge chemischer Spritzmittel sparen – gesetzlich verankert. Helfen sollen Sorten, die resistent gegen Schädlinge sind. Gezüchtet werden sie in Freiburg.

Traubenbild.Christoph Schmidt

  • Auch der Weinbau muss umdenken – und vermehrt auf Spritzmittel verzichten Foto: Christoph Schmidt (dpa)

Der Bioweinanbau in Baden tut sich schwer. Bislang wird nur auf sechs Prozent der Fläche auf chemische Spritzmittel verzichtet, während es bundesweit fast zehn Prozent sind. „Das Üble in Baden ist die Verbindung der warmen und der feuchten Witterung im Zuge des Klimawandels“, sagt Paulin Köpfer, Vorsitzender von Ecovin Baden. Der Verband vertritt die Interessen der Ökowinzer. Die Reben seien deshalb in manchen Jahren starkem Pilzbefall ausgesetzt. Während konventionell arbeitenden Winzern zum Schutz das ganze Arsenal chemischer Spritzmittel zur Verfügung steht, dürfen Biowinzer nur eine begrenzte Menge Kupfer einsetzen. Das kann in schwierigen Jahren zum Problem werden. Die Zahl der Biowinzer in Baden war vor einigen Jahren deshalb sogar rückläufig. Vor 20 Jahren galt Baden noch als führend im Ökoweinbau.

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28. Oktober 2020|

internationaler bioweinpreis – die Herbstverkostung 2020 mit 474 Weinen aus 19 Ländern und 69 PIWI Weinen

PAR®-Qualitätswettbewerb erneut im virtuellen Raum durchgeführt – Top-Thema 2020: der Klimawandel und wie die internationale Szene ihm begegnet

Frasdorf, Oktober 2020 – Wie bereits im Frühjahr 2020 erfolgreich eingeführt, fand auch die Herbst-Edition des internationalen bioweinpreises vom 16. bis 18. Oktober, unter strengster Einhaltung der PAR®-Standards, komplett im virtuellen Raum statt*). Für die gewohnte Qualität und Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse sorgten insgesamt 26 PAR® Certified Master VerkosterInnen in Deutschland und Spanien, gestützt von der etablierten digitalen Infrastruktur der WINE System AG. Darauf vertrauten auch in der zweiten Ausgabe 2020 zahlreiche Bio-Weingüter aus aller Welt: So durfte die PAR®-Jury 474 Weine aus 19 Ländern verkosten. Insgesamt wurden 40-mal Großes Gold, 212-mal Gold, 190-mal Silber und 25 Empfehlungen vergeben.
Die Ergebnisse der Weine mit pilzwiderstandsfähigen Rebsorten:  3 mal Großes Gold  28 mal Gold  30 mal  Silber
96 Punkte 2019er Braunsberg Cabernet Cortis und Chambourcin von Irmgard Windegger aus Südtirol,  96 Punkte 2019er Schnaiter Muscaris Auslese  und 2018er Schnaiter Johanniter Spätlese vom Weingut im Hagenbüchle aus dem Remstal.

Zur Ergenbisliste


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28. Oktober 2020|

Wine for Future: Neue Rebsorten entdecken EINLADUNG zur PIWI-Online-Weinprobe mit Slow Food Deutschland

Tauchen Sie am Freitag, 04. Dezember 2020 von 19.00 bis ca 20.30 Uhr  mit unserem Verkostungspaket und den sensorischen Beschreibungen und Kommentaren der renommierten Wein-Sommelière Natalie Lumpp ein in die Welt der PIWI-Weine. Im Gespräch mit weiteren Weinexperten – Martin Wurzer-Berger (SFD Weinkommission), Paulin Köpfer (ECOVIN & PIWI-International) und Ulrich Amling (Tagesspiegel Berlin) – geht Natalie Lumpp den aktuellen Herausforderungen im Weinbau auf die Spur, speziell den Auswirkungen des Klimawandels sowie den für den Artenschutz höchst problematischen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.

In Zeiten extremer Wetterereignisse und Klimaveränderungen stehen Weinbäuer*innen vor großen Herausforderungen. Winzer*innen müssen wegen diverser Pilzinfektionen um ihre Ernte fürchten und greifen deshalb – oft schweren Herzens – zur Chemiekeule, die Bienen, andere Bestäuber und letztendlich die biokulturelle Vielfalt gefährdet. Tatsächlich landen über die Hälfte der in der EU eingesetzten Fungizide im Weinberg. Autochthone wie klassische Sorten geraten zunehmend unter Druck und erzwingen den Einsatz von Pestiziden und Fungiziden. Für Slow Food entsteht eine durchaus ambivalente Situation zwischen dem Erhalt alter Sorten und dem Engagement für einen chemiearmen, umweltschonenden Weinbau. Um dem Dilemma zumindest teilweise zu entgehen, setzt der Ökoweinbau zunehmend auf PIWI-Sorten. Können im Zuge von Klima- und Umweltveränderungen die pilzwiderstandsfähigen neuen Rebsorten (PIWI) zukunftsfähige, unterstützenswerte Alternativen sein? Können diese neuen Sorten geschmacklich mit den altbewährten mithalten? Dies wollen wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren – verbunden mit einer praktischen Verkostung von sechs PIWI-Weinen aus Deutschland, um die PIWI geschmacklich erlebbar zu machen.

Wie läuft die Slow Food Deutschland Online-Verkostung ab?

Sie melden sich an und erhalten von ECOVIN sechs ausgewählte Weine aus den PIWI-EcoWinnern 2020 zugesandt. Slow Food Deutschland lässt Ihnen die Zugangsdaten und technische Hinweise per E-Mail vor der Veranstaltung zukommen.
Am 04.12. 2020 schalten sie sich um 19 Uhr live mit ein und können unter der Anleitung von Natalie Lumpp den Abend und die Weine genießen.

Die Kosten für das Weinpaket (sechs Flaschen Wein inkl. Versand) inklusive der Veranstaltung belaufen sich insgesamt auf 49€. 

Folgende Weine haben wir für Sie ausgewählt:

  • 2019 Helios Qualitätswein| trocken BioWeingut Schaffner| Bötzingen am Kaiserstuhl| Baden
  • 2018 Cabernet Blanc Edition Qualitätswein| trocken Ökoweingut Stutz| Heilbronn| Württemberg
  • 2017 Orangewine Cabernet Blanc Landwein | trocken Weingut Wöhrle| Bockenheim| Pfalz
  • 2018 Cabernet Cortis Qualitätswein| trocken Ökologisches Weingut Wedekind| Nierstein| Rheinhessen
  • 2018 Regent Qualitätswein | trocken Timo Dienhart -Zur Römerkelter| Maring-Noviand| Mosel
  • 2018*Samt und Seide*Qualitätswein| halbtrocken / feinherb Weingut Janson Bernhard| Zellertal| Pfalz

Bitte melden Sie sich >>>hier verbindlich bis zum 11.11.2020 an. Mit der Anmeldung ist automatisch die Bestellung des Weinpakets verbunden. Der 11.11. ist letztmöglicher Bestell- und Anmeldetermin. Der Versand der Weinpakete erfolgt am 25./26.11.20.

Mehr Informationen zu PIWI-Weinen unter: https://piwi-international.de/

Rückfragen unter projektbeauftragte@slowfood.de

26. Oktober 2020|

PIWI-Weinlese 2020 – Deutschland

Die diesjährige PiWi-Weinlese ist nahezu in vielen Ländern Europas komplett abgeschlossen. Wir haben unsere regionalen Ansprechpartner und Winzer bei PIWI International zu den Herausforderungen der diesjährigen Lese und zum Jahrgang 2020 gefragt und geben Euch hier einen Einblick aus den unterschiedlichen Ländern, heute mal aus Deutschland
Katja und Ansgar Galler vom Weingut Galler: „Die Ernte in der Pfalz war in 2020 so früh wie nie zuvor beendet. Eine Hitzeperiode in der Mitte des Septembers mit Temperaturen über 30° Grad hat dazu geführt, dass wir einen Endspurt einlegten und bereits am 30. September unsere letzten Trauben nach Hause holten. Alle Rebsorten konnten bis zum Schluss die Sonnenstrahlen ausnutzen und dann top-gesund mit hohen Qualitäten in den Keller gebracht werden. Ihr könnt euch jetzt schon auf die leckeren Tropfen freuen!!“
Anja Gemmrich vom Weingut & Edelbrenneri Gemmrich: „Ein spannendes Jahr & ein spannender Herbst. Nach einer Frostnacht im Spätfrühjahr und dem heißen Sommer haben wir schätzungsweise knapp 65 % weniger Ertrag, wie in anderen Jahren. In manchen Lagen hatten wir sogar über 70 % Ausfall, vor allem die Lage unserer weißen Piwis hat es leider stark getroffen. Trotzdem freuen wir uns über den kleinen Herbst. Bei sommerlichen Temperaturen sind wir in die Lese gestartet und freuten uns jeden Tag über wunderschöne, lockerbeerige Bilderbuchtrauben, mit super Qualitäten. Deswegen freuen wir uns schon jetzt auf die aromatischen und fruchtigen Weine, die das Jahr 2020 hervorgebracht hat.“

Vielen Dank an @weingutgaller sowie @weingut_edelbrennerei_gemmrich für diese spannenden Einblicke!

 Ansgar Galler bei der PiWi-Weinlese 2020
Weinlese 2020-Ansgar Galler
22. Oktober 2020|

PIWI-Weinlese 2020 – Österreich

Die diesjährige PiWi-Weinlese neigt sich in vielen Ländern Europas dem Ende zu. Wir haben unsere regionalen Ansprechpartner und Winzer bei PIWI International zu den Herausforderungen der diesjährigen Lese und zum Jahrgang 2020 gefragt und geben Euch in den kommenden Tagen einen Einblick aus den unterschiedlichen Ländern.
Wolfgang Renner, PIWI Österreich meldete uns: „Die PIWI-Ernte in Österreich fast abgeschlossen ist. Die Erzeuger sind zufrieden, die Mengen sind etwas geringer als in den 2 Vorjahren, die Qualität ist gut bis sehr gut. Die Zuckerkonzentrationen liegen etwas tiefer und die Säurewerte etwas höher als in den Vorjahren. Wir erwarten tolle frische-fruchtige Weißweine und elegante ausgewogene Rotweine. In den südlichen Anbauregionen (Kärnten, Steiermark) waren der recht große Peronospora-Druck und ein stärkeres Aufkommen der Schwarzfäule die speziellen Herausforderungen in 2020.“
Christian Waltl vom Jungweingarten Waltl in Klagenfurt berichtete uns folgendes: „Nach einer sehr regenreichen Saison ist bei uns im Süden von Österreich die Ernte spät und regional sehr unterschiedlich ausgefallen. Leider hat sich in Kärnten nun auch die Kirschessigfliege breit gemacht und vor allem den Cabernet Jura und Pinotin geschadet. Der Cabernet Cortis, Souvignier gris und Muscaris wiederum hielten gut dagegen an.“
Bildrechte: Christian Waltl, Klagenfurt, 2020
Wolfgang Renner, PIWI Österreich, 2020  Pinot Nova und Sauvignac.
21. Oktober 2020|

Zukunftsmusik im nachhaltigen Weinbau – SlowFood

Wein aus pilzwiderstandsfähigen Reben (PiWi) war Thema einer Slow-Food-Verkostung im Sommer. Wobei nicht nur Weintrinker in unserem Verein wissen, dass sich Slow Food bislang eher für traditionelle, vom Aussterben bedrohte Rebsorten stark macht. Martin Wurzer-Berger über die Verkostung – und die Vorteile dieser »Neuzüchtungen«. ….

DIE AUSGEWÄHLTEN WEINE

Neben dem genannten Helios ein gereifter Bronner (2016er Grunerner Altenberg vom Weingut Köpfer in Staufen-Grunern), ein trockener Muscaris (2019er vom Weingut Andreas Dilger in Freiburg), zwei ebenfalls trockene Cabernet Blanc (beide aus dem Jahrgang 2019: Weingut Zähringer in Heitersheim und Lösskindl Naturwein, Weingut Kiefer/Weingut Schmidt in Eichstetten) sowie eine trockene Rotweincuvée (2018er Bacat: Staatsweingut Freiburg aus den Rebsorten Cabernet Carbon und Cabernet Cortis).

Fazit:

Allgemeine Einschätzung der vier Referenten ist, dass die Akzeptanz für PiWi-Sorten nicht von heute auf morgen geweckt werden kann, aber dass dieser Weg ein überaus lohnender sein wird. Das gilt insgesamt für den notwendig komplexeren Blick, den wir auf die Bedingungen richten müssen, unter denen Genuss- und Lebensmittel erzeugt werden. ●

Autor:  Martin Wurzer-Berger
Quelle:  SlowFood Magazin 5/2020

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30. September 2020|
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