Alles PIWI oder Was

von Josef Emgelhart - Rebe & Wein Juli 2016

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New innovative grape varieties: PIWI-International e.V. celebrates 20th anniversary of its foundation

In December 1999, on the initiative of Dr. Pierre Basler, 39 wine-growing experts founded the association "Internationale Arbeitsgemeinschaft zur Förderung von pilzwiderstandsfähigen Rebsorten e.V.", or "PIWI-International" for short, in Einsiedel, Switzerland. The founding members came from Germany, Austria, Hungary and Switzerland. They were convinced of the positive characteristics of the new innovative PIWI vine varieties and decided to jointly advance the research, promotion and dissemination of these varieties. At that time, it was particularly important to exchange experiences with young PIWI grape varieties such as Regent and Johanniter. They reacted differently to particular site and climatic influences.

Ökobilanz von Schweizer Wein aus ÖLN-und biologischer Produktion

Der Konsum von Alkoholika und anderen Genussmitteln trägt neben tierischen Lebensmitteln massgeblich zur Umweltbelastung der Ernährung bei. Im Jahr 2014 war Wein mit 35 Liter pro Kopf und Jahr nach Bier das meist konsumierte alkoholische Getränk. Die Bewirtschaftung von Rebbergen ist mit einem hohen Ressourcen- und Energieverbrauch verbunden sowie mit produktionsbedingten Emissionen in die Luft, in Böden und in Gewässer. Eine Reduktion der Emissionen erfolgte mit der Einführung der Integrierten Produktion (IP). Einen Schritt weiter geht die biologische Produktion mit dem Verbot von chemisch-synthetischen Pestiziden und dem vermehrten Anbau von pilzwiderstandsfähigen (PIWI-)Sorten.

PIWI-International e.V. feiert 20 jähriges Vereinsjubiläum Neue innovative Rebsorten:

Im Dezember 1999 gründeten aufgrund der Initiative von Dr. Pierre Basler 39 Weinbaufachleute den Verein „ Internationale Arbeitsgemeinschaft zur Förderung von pilzwiderstandsfähigen Rebsorten e.V.“, kurz „PIWI-International“ in Einsiedel in der Schweiz. Die Gründungsmitglieder kamen aus den Ländern Deutschland, Österreich, Ungarn und der Schweiz. Sie waren von den positiven Eigenschaften der neuen innovativen PIWI-Rebsorten überzeugt und haben sich entschlossen, gemeinsam die Forschung, Förderung und Verbreitung dieser Sorten voranzubringen. Wichtig war vor allem zu dieser Zeit der Erfahrungsaustausch im Anbau mit den noch jungen PIWI-Rebsorten wie Regent oder Johanniter. Denn sie reagierten unterschiedlich auf besondere Lagen- und Klimaeinflüsse.

Zwischen Fortschritt und Verbraucher

Piwis im Spannungsfeld Pilzwiderstandsfähige Rebsorten („Piwis“) sind ein Thema, das aktuell eine hohe Dynamik aufweist. So spiegeln es zahlreiche Diskussionen, Verkostungs-Events oder gar mehrtägige Fachveranstaltungen wider. In der Praxis hingegen haben jene Sorten bislang den Durchbruch nicht geschafft. Woran das liegt, welches Potenzial und Schwächen Piwis haben und was diese Sortengruppe in Zukunft zu leisten vermag, zeigt Arno Becker vom DLR in Oppenheim auf. 

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