Schweiz

Schweiz2022-04-21T16:42:07+02:00

Der Verein PIWI-CH

Vorstand

  • Roland Lenz, Präsident
  • Bea Steinemann, Vizepräsidentin, Vorstand PIWI International
  • Edy Geiger, Finanzen
  • Bruno Bosshart
  • Ruedi Meyer
  • Nora Breitschmid
  • Daniel Schwarz, Aktuar und Mitgliederverwaltung

Mitglied werden

In unserer Broschüre findet ihr Informationen zu unserem Verein und einen Anmeldetalon.

Broschüre (PDF 4 MB)

Oder Interesse anmelden unter info@piwi-ch.ch
Wir werden Sie dann kontaktieren!

Aktuelles 2022

Forschung

Beratung

Rebsorten

Markt

Mitglieder und Winzer

Quellen und Links

Wie, bitte schön, schmeckt VB Cal 1-28? (Beitrag Hotelrevue)

Am 10. Februar wurde in der Hotelrevue ein Beitrag von Mischa Stünzi publiziert. Darin nimmt er Bezug auf das schwierige Weinjahr 2021 in der Schweiz und weshalb es PIWIs in der Gastronomie immer noch schwer haben.

Dazu auch ein Interview mit Valentin Blattner (in Französisch)

Mischa Stünzi ist Redaktor der Hotelrevue – www.htr.ch.

htr Nr 03 vom 10. Februar 2022, Seite 1

htr Nr 03 vom 10. Februar 2022, Seite 10-11 «Gastronomie»

29. April 2022|

AGROVINA Pressebericht

Agrovina 2022 – die Bilanz fällt durchzogen aus

Nachdem die alle zwei Jahre stattfindende Schweizer Leitmesse für den Obst- und Weinbau coronabedingt vom Januar in den April verschoben wurde, musste mit einem Besucher- und Ausstellerrückgang gerechnet werden. Nun hat die Messe vom 5. bis 7. April stattgefunden. Wir blicken zurück.

Zum 14. Mal öffnete die Agrovina in Martigny (VS) ihre Tore. Rund 12 500 Besucherinnen und Besucher sollen gemäss Veranstalter die 150 Aussteller an der diesjährigen Agrovina besucht haben. Betrachtet man die Zahlen, muss man von einem markanten Rückgang sprechen: minus 4500 Besucherinnen und Besucher, rund 70 Ausstellerfirmen weniger als 2020. Jedoch war diese Tendenz im Vorfeld erwartet worden, da nach Bekanntgabe der Verschiebung einige namhafte Firmen ihre Teilnahme aussetzten und der April für viele Wein- und Obstproduzenten bereits wieder arbeitsreich ist. Dennoch war es für die beteiligten Firmen eine willkommene Möglichkeit, die zweijährige Corona-Lethargie zu überwinden und mit den Kundinnen und Kunden wieder in physischen Kontakt zu treten. Dies war, wie mehrere Betreiber einhellig meinen, auch angesichts der unsicheren Preisentwicklung in vielen Bereichen nötig.

weiterlesen (Deutsch)

Quelle:  Obst- und Weinbau – Die Rote  –  Schweiz

28. April 2022|

Vom PIWI Boom profitieren – Podcast von the art of selling wine mit Alexander Morandell

In diesem Interview spricht Diego mit dem derzeitigen Präsidenten von PIWI International und Rebveredler Alexander Morandell über das Vermarktungspotenzial der neuen Rebsorten und ihre ökonomischen und gesellschaftlichen Auswirkungen auf den Weinbau.

2. April 2022|

20 JAHRE PIWI WALLIS Jubiläumsfeier am 28. und 29. Mai 2022

Unsere Regionalgruppe PIWI Wallis feiert ihr 20jähriges Jubiläum!   Es gibt ein interessantes Programm mit Referaten, Besuch des Festungsmuseums der alten Militärfestung in Naters, Workshops zum Thema PIWI und Biodiversität.

Das Programm und die Anmeldung findet ihr hier: https://www.piwi-vs.ch/20JahrePIWIVS/

14. März 2022|

WAS STECKT IM WEIN?

… oder das Mysterium der Gärung

Quelle: Schweizer Zeitschrift für Obst- und Weinbau (SZOW)

Seit Jahrtausenden kennt der Mensch die alkoholische Gärung. Doch was dahintersteckt, wurde erst in den letzten beiden Jahrhunderten hinlänglich verstanden. Andreas Kranz, Autor des Buches «Craft Wine selbst gemacht: Das grosse Buch der Fruchtweinbereitung», zeigt auf, was bei der Gärung passiert und wieso es für die Hefen sinnvoll ist, sich mit Alkohol zu vergiften.

In der wissenschaftlichen Nomenklatur wird die Bäckerhefe, die uns mit der alkoholischen Gärung erfreut und dafür sorgt, dass das Brot locker wird, als Saccharomyces cerevisiae bezeichnet. «Saccharomyces» kommt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt «Zuckerpilz», «cerevisiae» ist lateinisch und bedeutet «vom Bier». Systematisch gehört sie zu den Ascomyceten (Schlauchpilzen) und zählt zusammen mit den Basidiomyceten (Ständerpilze: Champignon und Co.) zu den höheren Pilzen. Pilze sind weder Tier noch Pflanze und haben doch Eigenschaften von beiden. Wie die Pflanzen besitzen sie eine Zellwand, die sich in ihrem Aufbau von der pflanzlichen Zellwand deutlich unterscheidet. Wie die Tiere können sie keine Photosynthese betreiben, sie sind also nicht in der Lage, Sonnenlicht als Energiequelle zu nutzen. Aber ihre Zellen besitzen alle wesentlichen Bestandteile der tierischen und der pflanzlichen Zelle: einen echten Zellkern und verschiedene Organellen. Somit zählen Pilze, pflanzliche und tierische Zellen zu den sogenannten Eukaryoten, ihnen gegenüber stehen die einfacher gebauten Bakterien, auch Prokaryoten genannt. Die Prozesse innerhalb von Hefezellen ähneln denen der anderen eukaryotischen Zellen oft derart, dass sich die einfach zu kultivierende Bäckerhefe als Modellorganismus für sogenannte «höhere Zellen» etabliert hat. So gehen Erkenntnisse über die Funktion unserer Zellen letztlich auf die Forschung an Hefen zurück.

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28. Januar 2022|

Weinbau Umfrage 2022 der ETHzürich für Schweizer

Liebe Winzerinnen und Winzer

Wir freuen uns, dass Sie an dieser wichtigen Umfrage teilnehmen. Der Fokus der Umfrage liegt auf Ihren aktuellen und zukünftigen Einschätzungen bezüglich Weinbau in der Schweiz. Die Umfrage wird wichtige Erkenntnisse für die landwirtschaftliche Praxis, die Beratungsdienste und die Forschung liefern.

Ziel der Studie ist es, herauszufinden, welche Faktoren die Entscheidungen der Landwirtinnen und Landwirten in Bezug auf die Sortenwahl inklusive pilzwiderstandsfähigen Sorten, die Wahl der Bewirtschaftung, die Schädlingsbekämpfungsstrategien und die Vertriebskanäle beeinflussen.

Die Beantwortung der Umfrage wird nur etwa 20-30 Minuten in Anspruch nehmen.

Unter allen Teilnehmenden, die den Fragebogen vollständig ausgefüllt haben, verlosen wir 25 Landi-Gutscheine im Wert von je 50 CHF.

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!

Freundliche Grüsse,
Lucca Zachmann und Chloe McCallum (ETH Zürich)

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an: Lucca Zachmann
Gruppe für Agrarökonomie und -politik (AECP)
ETH Zürich

hier mitmachen

28. Januar 2022|

Praktikertage auf dem Bio Weingut Roland und Karin Lenz in Uesslingen

Am 7. und 8. Dezember 2021 fanden die Praktikertage auf dem Weingut von Roland und Karin Lenz in Uesslingen TG statt. Zum ersten Mal war PIWI CH für die Durchführung verantwortlich und Bio-Suisse hat die Durchführung grosszügig gesponsert.

Das Interesse war riesig, gab es doch insgesamt 95 Anmeldungen. Die Platzzahl war beschränkt auf 38 Teilnehmer pro Tag. So gab es eine grosse Warteliste … Das Programm war an den beiden Tagen das gleiche und musste coronabedingt kurzfristig angepasst werden. Es konnten nicht alle Referenten an-/einreisen. Im Zentrum standen Erfahrungsberichte aus dem klimatisch schwierigen Weinjahr 2021, Informationen über das Vorgehen bei Neuzüchtungen und besonders spannend die Degustation von 33 verschiedenen Weinen. Der angeregte Austausch zu den PIWI Sorten wird auch nach der erfolgreichen Veranstaltung weitergehen.

Hier findet ihr die Informationen von den Praktikertagen:

Infos Praktikertag 07./08. Dezember 2021

Und hier ein Bericht über die Praktikertage in der „Roten“ – www.obstundweinbau.ch

Praktikertage auf dem Weingut Lenz

 

4. Januar 2022|

Experimentelles Wine & Dine in der Hiltl Academie in Zürich

Endlich, beim dritten Anlauf konnte das experimentelle Wine and Dine im Restaurant Hiltl in Zürich Ende Oktober stattfinden. Der Anlass war ausgebucht und kam beim Publikum sehr gut an. Das neu entwickelte Menü und die grosse Auswahl an PIWI Weinen von unseren Mitgliedern boten viel Raum zum Experimentieren.

Auch die Presse war dabei und hat darüber berichtet. Danke Gabriel Tinguely für den spannenden Artikel!
https://www.hotellerie-gastronomie.ch/de/artikel/traumpaar-der-zukunft-vegetarisches-und-piwi-wein

 

30. November 2021|

PIWI Sorten im Überblick – Resultate im Regenjahr 2021

PIWI Reben gibt es seit über hundert Jahren. Nur wenige konnten sich etablieren und halten. Während die Zeit des Regents abgelaufen scheint, wird nach wie vor Léon Millot oder Maréchal Foch angebaut. Doch in Zeiten der ökologischen Landwirtschaft und des Klimawandels interessieren sich immer mehr Winzerinnen und Winzer für neu Sorten, die wie Pilz aus dem Boden schiessen. Piwi  Pionier Edy Geiger schafft einen Überlick.

Quelle: DIE ROTE – Schweizer Zeitschrift für Obst- und Weinbau 13/2021

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12. Oktober 2021|

Wie robust sind PIWI Reben?

Der Anteil der pilzresistenten Traubensorten in der Schweiz beträgt 3%. Nicht nur aufgrund der diesjährigen Wetterkapriolen steigt das Interesse an ihnen stetig.  Stellt sich die Frage: Welche Sorten eignen sich am besten und wie gut sind sie gegen den Echten und Falschen Mehltau geschützt?  PIWI Pionier Edy Geiger aus Thal (SG) gibt im Folgenden seine Einschätzungen preis. Ergänzt werden sie durch die Sichtweise von Roman Baumann, der zusammen mit seiner Familie in Turtmann (CVS) eine breite PIWI Palette anbaut.

Quelle: DIE ROTE – Schweizer Zeitschrift für Obst- und Weinbau 13/2021

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12. Oktober 2021|
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